FAQ

Alle häufig gestellten Fragen zum 
ELEMENT Transformation LAB

Körperliche Voraussetzungen

Keine speziellen. Du musst nicht beweglich, nicht super fit, nicht erfahren sein. Was du brauchst: Die Bereitschaft, mit deinem Körper zu arbeiten – egal wo du startest. Wir arbeiten mit Modifikationen und Variationen, sodass jede:r auf dem eigenen Level üben kann.

Du solltest schon ein paar Monate regelmäßige Yogapraxis mitbringen – das Lab baut auf einer gewissen Grundvertrautheit mit Asana-Praxis auf. Wenn du komplett neu bist, empfehlen wir dir, zunächst einen unserer Basiskurse zu besuchen. Falls die Nachfrage groß ist, planen wir perspektivisch auch ein Transformation Lab speziell für Anfänger:innen.

 

Grundsätzlich ja – wir arbeiten mit Modifikationen und passen Übungen an. Aber: Bei akuten körperlichen Problemen sprich bitte vorher mit deiner Ärzt:in und dann auch mit uns. Wir schauen gemeinsam, ob und wie eine Teilnahme möglich ist. Das Transformation Lab ersetzt keine physiotherapeutische oder ärztliche Behandlung.

Wenn du bereits in Behandlung bist und grünes Licht von deiner Ärzt:in hast: Schreib uns kurz, damit wir Bescheid wissen und gut auf dich achten können.

ZEITLICHES COMMITMENT & FLEXIBILITÄT

Du sollst nicht jede Woche perfekt sein, sondern über die 15 Wochen gesehen im Durchschnitt 1,5 Termine wahrnehmen. Das heißt: Manche Wochen kommst du zweimal, manche einmal, und wenn’s mal gar nicht geht (Krankheit, Klausuren, Arbeitsdruck), ist auch das okay – solange du danach wieder zurückkommst.

Wir tracken das nicht obsessiv, aber wir merken, wer dabei ist und wer sich rauszieht. Es geht um Verbindlichkeit, nicht um Perfektion.

Leben passiert. Wir erwarten nicht, dass du immer da bist – sondern dass du immer wieder zurückkommst. Wenn du zwei Wochen ausfällst: Sag uns Bescheid, und wir schauen gemeinsam, wie du den Anschluss behältst (z.B. durch Streams, kurze Check-ins, Materialien zum Nachholen).

Wichtig: Gib uns Bescheid. Einfach wortlos verschwinden funktioniert in einer Gruppe nicht.

Ja, viele der wöchentlichen Termine (Montag/Dienstag/Donnerstag) werden via vimeo gestreamt (one way – du kannst die Lehrer sehen und hören, umgekehrt nicht). Du bekommst vorab den Link, kannst von zuhause mitmachen. Die drei Intensives (4. Feb / 4. März / 20. Mai) sind NICHT streambar – da erwarten wir physische Anwesenheit.

Sprich mit uns. Ehrlich und frühzeitig. Manchmal ist „zu viel“ nur eine Phase, manchmal ist es wirklich zu viel. Wir finden gemeinsam eine Lösung – ob das heißt, temporär weniger Termine wahrzunehmen, mehr auf Streams auszuweichen oder (im Extremfall) auch das Lab zu verlassen.

In den ersten zwei Wochen (bis 15. Februar) kannst du zurücktreten und bekommst 50% der Gebühr zurück. Danach ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich – aber wir suchen trotzdem nach Lösungen, wenn’s nicht läuft.

FINANZIELLE FRAGEN

Du zahlst in drei gleichen Raten:

  • 1. Rate: Bei Buchung (Dezember oder Januar)
  • 2. Rate: 1. März 2026
  • 3. Rate: 1. Mai 2026

Beispiel Early Bird (329 €): 110 € / 110 € / 109 €
Beispiel Warteliste (399 €): 133 € / 133 € / 133 €
Beispiel regulär (449 €): 150 € / 150 € / 149 €

Wir haben einen Soli-Platz für 200 € eingerichtet. Wenn du diesen Platz brauchst, schreib uns bitte an hello@element-ost.yoga – wir klären das individuell und vertraulich.

Darüber hinaus gibt es die ermäßigten Kategorien: Early Bird (329 €) und Warteliste (399 €).

Nein, das Transformation Lab ist kein zertifizierter Präventionskurs und nicht über Krankenkassen abrechenbar. Es ist ein privates Entwicklungsprogramm.

GRUPPENDYNAMIK & SOZIALES

Ja, sehr gerne sogar! Paare oder Freundinnen, die gemeinsam kommen, bereichern die Gruppe oft. Ihr werdet nicht immer zusammen in Partnerübungen sein (das entscheiden wir situativ), aber ihr teilt die Erfahrung und könnt euch gegenseitig stützen.

Nein, überhaupt nicht. Die meisten kommen alleine und lernen sich im Lab kennen. Der Tagesretreat am 31. Januar ist genau dafür da: Ihr lernt euch kennen, baut Vertrauen auf, werdet zur Gruppe.

 

Sharing-Runden sind Momente, in denen wir uns austauschen – über das, was gerade präsent ist, über Erkenntnisse, über Herausforderungen. Du musst nicht viel reden, wenn das nicht deins ist. Aber ein Minimum an Teilnahme erwarten wir: Dich zu zeigen, auch wenn’s unbequem ist. Das gehört zum Prozess.

Ja. Introversion ist nicht das Problem – Vermeidung schon. Du musst keine Rampensau sein, aber du solltest bereit sein, dich in der Gruppe zu zeigen. Viele Intros profitieren gerade davon, einen sicheren Raum für Begegnung zu haben.

Ja, es gibt eine Messenger-Gruppe (voraussichtlich Telegram) für organisatorische Dinge, Austausch, gegenseitige Unterstützung. Teilnahme ist freiwillig, aber empfohlen.

INHALTE & ABLAUF

Jede:r bekommt während der 15 Wochen zwei kurze 1:1-Gespräche (je 15 Minuten) – eines mit Flo, eines mit Catharina. Da schauen wir: Wie geht’s dir? Wo stehst du? Was brauchst du? Es ist kein Coaching, sondern ein persönliches Einchecken.

Wir verbringen den Tag gemeinsam in Eutritzsch (9:00–17:00 Uhr, ungefähr). Ihr lernt euch kennen, wir tauchen in die Themen ein, praktizieren zusammen, teilen eine Mahlzeit. Es ist der emotionale und inhaltliche Start des Labs.

Bitte plane den ganzen Tag ein – es ist kein „Komm-und-geh“, sondern ein gemeinsames Ankommen.

90 Minuten. Meistens: kurzes Ankommen, Praxis (Yoga / Movement / Mental Health), kurzer Austausch oder Integration. Kein starres Format – wir passen an, was die Gruppe braucht.

Die Dienstag-Stunden folgen der Elementyoga-Methode – einer zeitgemäßen Art, Hatha Yoga zu unterrichten, die tief in der Tradition verwurzelt ist und gleichzeitig biomechanisch präzise arbeitet.

Im Zentrum steht die Arbeit mit den fünf Elementen aus dem Ayurveda (Raum, Erde, Wasser, Feuer, Luft), die konkreten körperlichen Aktivitäten zugeordnet werden:

  • Raum für Bewusstheit und Klarheit
  • Erde für Standfestigkeit und Stabilität
  • Wasser für Weichheit und Loslassen
  • Feuer für gerichtete Kraft aus der Mitte
  • Luft für Weite und Offenheit

Konkret bedeutet das: Wir bleiben länger in den Haltungen, arbeiten präzise, bauen Kraft von innen nach außen auf. Weniger Flow, mehr Substanz. Das Ziel ist nicht die spektakulärste Pose, sondern dreifache Einheit: im Körper selbst (Ausgleich von Dysbalancen), zwischen Körper und Geist (emotionale Blockaden lösen, Gedanken zur Ruhe bringen) und mit dem großen Ganzen.

Die Praxis ist verletzungsfrei, nachhaltig und wirkt auf allen Ebenen – körperlich, mental, emotional.

Movement ist meine Antwort auf eine Erfahrung, die ich in der klassischen Vinyasa-Praxis gemacht habe: Viele Haltungen und vor allem viele Übergänge (Vinyasas) taten mir auf Dauer nicht gut. Die meisten Vinyasas gehen auf Pattabhi Jois zurück und sind erstaunlich einseitig – wir bewegen uns immer auf die gleiche Art und Weise.

Die Movement Culture sagt etwas anderes: Wir sollten lernen, Bewegungen auf mehr als eine Art ausführen zu können. Unser Körper braucht Vielfalt, nicht Wiederholung.

Ich habe in den letzten Jahren von verschiedenen Teacher:innen gelernt: Eric Goodman (Foundation Training), Ronald Steiner (inklusive Vinyasa-Variationen), Stefan Crainic (Animal Movement), Cameron Shane (Budokon Yoga, Integration von Kampfkunst). Das alles fließt in meine Movement-Praxis ein.

Konkret heißt das: Wir arbeiten oft auf der Matte wie im klassischen Yoga – aber die Flows sind vielfältiger, abwechslungsreicher, dreidimensionaler. Wir krabbeln, rollen, balancieren, stehen auf und setzen uns hin – auf hundert verschiedene Arten. Manchmal verlassen wir die Matte, manchmal arbeiten wir zu zweit.

Seit ich so praktiziere, hat sich mein Körper komplett verändert: stärker, beweglicher, anmutiger, schmerzfrei. Genau das gebe ich in den Movement-Klassen weiter.

Catharina ist ausgebildete MBSR-Lehrerin (Mindfulness Based Stress Reduction nach Jon Kabat-Zinn), MTP-Trainerin und Theaterpädagogin. Sie verbindet stabilisierende Elemente aus verschiedenen Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschulungen und schafft damit vielseitige Erfahrungsräume.

In den Mental Health-Stunden arbeitest du mit Achtsamkeitsübungen, Atemtechniken, Meditation und Körperwahrnehmung. Es geht darum, das Nervensystem zu regulieren, mentale Klarheit zu schaffen und konkrete Strategien für den Umgang mit Stress zu entwickeln – nicht nur theoretisch, sondern praktisch erlernbar.

Die Stunden sind mal ruhig und meditativ, mal aktivierend. Aber immer mit dem Fokus: Was kannst du im Alltag wirklich nutzen? Wie kommst du aus dem Grübelkarussell raus? Wie findest du zu mehr Gelassenheit, Balance und Selbstregulation?

Catharinas Arbeit hilft dir, zwischen Reiz und Reaktion einen Raum zu schaffen – einen Moment, in dem du wählen kannst, wie du reagierst, statt automatisch zu reagieren.

THERAPIE & PSYCHISCHE GESUNDHEIT

Grundsätzlich ja – therapiebegleitend kann das Lab sogar sehr unterstützend sein. Aber: Sprich mit deiner Therapeutin darüber. Und gib uns Bescheid, damit wir sensibel damit umgehen können.

Wichtig: Das Lab ist kein Therapie-Ersatz. Wenn du akut in einer Krise bist, ist jetzt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt.

Sprich mit uns. Wir sind keine Therapeut:innen, aber wir haben Erfahrung mit emotionalen Prozessen. Wir können dich auffangen, dir Raum geben – und wenn nötig auch sagen: „Hol dir professionelle Unterstützung.“

Das Lab kann Dinge an die Oberfläche bringen. Das ist manchmal Teil des Prozesses. Aber wir schauen, dass du nicht alleine damit bist.

ORGANISATORISCHES

 

  • Eutritzsch: Wittenberger Str. 36, 04129 Leipzig
  • Neustadt: Schulze-Delitzsch-Str. 19, 04315 Leipzig

Welcher Termin wo stattfindet, steht oben bei den Terminen. Beide Studios sind gut mit Tram/Bus erreichbar.

Im Studio: nein. Matten, Blöcke, Decken – alles da. Wenn du lieber deine eigene Matte nutzt: gerne.

Wahrscheinlich wirst du auch zu Hause üben wollen. Insofern ist die Anschaffung einer Yogamatte und eines Meditationskissens sinnvoll.

22 Plätze. Davon 7 Early-Bird-Plätze (8.–14. Dezember), 14 reguläre Plätze (ab 5. Januar) und 1 Soli-Platz.

Dann ist es voll. Es gibt keine Nachrücker-Liste. Aber: Wenn genug Nachfrage da ist, planen wir eine zweite Runde im Anschluss.

SONSTIGES

Schreib uns: hello@element-ost.yoga
Wir antworten ehrlich, konkret, ohne Verkaufsgetue.

Ja. Wenn du unsicher bist, ob das Lab für dich passt: Schreib uns, und wir finden einen Termin für ein kurzes Telefonat (15 Minuten).

Du hast Fragen?

Schreib uns.

Wir freuen uns auf deine Fragen, deine Anregungen und deine Kritik. Schreib uns gerne eine E-Mail, wir melden uns in der Regel in ein bis zwei Werktagen bei dir.

Outdoor-Yoga mitten in Leipzig

Um voller Energie mit euch durchstarten zu können, haben wir das ELEMENT Outdoor errichtet. Wir freuen uns auf euch!

Der Sommer ist in Leipzig angekommen und die Verbreitungswege von COVID-19 sind besser verstanden. Um voller Energie mit euch durchstarten zu können, haben wir das ELEMENT Outdoor errichtet. Eine 80qm große, vor neugierigen Blicken, Sonne und Regen geschützte Holzplattform auf der wir ansteckungsfrei Yoga praktizieren können. Wir freuen uns auf euch!

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